Nochmal mit blauem Auge davon gekommen!
Am 01.Juli 2018 fand der letzte von 3 Wettkämpfen der Gauliga 1 in Bielefeld statt.
Es gingen hier für den Tuspo Meißens 1. Mannschaft Wilda Waal, Jil Kim Doberstein, Alissa Groes. Alissa Schmal, Anastasia Stepanets und Anyla Lipa an den Start.
Da der letzte Wettkampf im Juni in Bad Oeynhausen nicht so gut verlaufen war und dort nur der 7 Platz erreicht wurde, musste der letzte Wettkampf am Balken begonnen werden.
Leider konnten hier die gewohnten Leistungen nicht abgerufen werden, sodass geforderte Elementeverbindungen und Stürze in Kauf genommen werden mussten, nur Jil Doberstein zeigte eine fast fehlerfreie Übung, die mit 12,15 Punkten belohnt wurde.
Am Boden lief es dann schon besser, gute Übungen mit hohen Wertungen, Anastasia Stepanets 12,75 Punkte und Anyla Lipa mit Tageshöchstpunktzahl von 13,85 Punkten, ließen die Laune wieder steigen.
Auch das nächste Gerät der Sprung konnte zwar nicht komplett gewonnen werden, aber machte als 2. beste Mannschaft des Wettkampfes einige Plätze wieder gut. Hier hatte die erst zehnjährige Alissa Schmal die mit 13 Punkten die höchste Wertung der Mannschaft ersprungen.
Den Abschluss gab es am Stufenbarren, den trotz einer verturnten Übung, die Meißnerinnen mit 0,10 Punkten Vorsprung für sich entscheiden konnten.
Anyla Lipa zeigte am Barren mit einem Ausgangswert von 4,6 Punkten, die schwierigste Übung an diesen Gerät, und erhielt die Tageshöchstnote von 13,10 Punkten, insgesamt war Lipa mit 50,55 Pkt auch wieder beste Turnerin der Liga.
146,15 Punkte wurden in diesem Wettkampf erturnt, dies reichte aus um im letzten Wettkampf noch einmal den 3 Platz zu erreichen, um wertvolle Wettkampfpunkte zu sammeln.
Im Abschlussergebnis nach allen drei Wettkämpfen kamen die Meißnerinnen dann doch knapp vor die TG Vennebeck auf Platz 4 und verbleiben somit in der Gauliga 1.
Herzlichen Glückwunsch zum Klassenerhalt!
Turnabteilung: 1. Wettkampf

Wiedermal musste die 1.Mannschaft des Tuspo Meißen auf eine Turnerin verzichten,
das Küken der Mannschaft Alissa Schmal, hatte sich in der Schule verletzt und war nicht einzusetzen,
Mit dieser Herausforderung und noch einer durch Krankheit geschwächten Anyla Lipa starteten sie ihren 1. Wettkampf in der Gauligasaison Liga 1 2018.
Das Einturnen wurde auf ein Minimum herunter gefahren, um die Kräfte einzuteilen, denn noch nicht alle angeschlagenen Turnerinnen, hatten schon wieder genügend Kraft aufbauen können, um einen Vierkampf zu zeigen.
Startgerät war am 1. Wettkampf der Schwebebalken, das Zittergerät.
Wie auch schon in der Relegation eröffnete Wilda Waal für den Tuspo den Wettkampf am Balken,
gefolgt von Jil Kim Doberstein, die durch eine Pause, schon lange keinen Balken mehr geturnt hatte.
Doberstein sichtlich erfreut über den Start präsentierte sie ein klasse Übung, die vom Kampfgericht mit 12,95 Punkten belohnt wurde; es sollte auch an diesem Gerät die Tageshöchstwertung sein.
Am Boden erturnten für die Mannschafft Wilda Waal, Alissa Groes, Nastia Stepanets und Anyla Lipa die Punkte. Auch hier ging die Tageshöchstwertung mit 14,45 Punkten für Lipa an den Tuspo.
Der Sprungtisch wurde in diesem Wettkampf für Anastasia Stepanets zur Herausforderung, sie hatte mit Nervosität zu kämpfen und konnte ihre gewohnten guten Sprünge leider nicht präsentieren.
Dieses Gerät mussten sie dann auch als verloren hinnehmen.
Zuletzt präsentieren sie sich mit guten Übungen am Stufenbarren und konnten hier den Rückstand etwas verkleinern. Anyla Lipa mit 12,80 Punkten musste sich an diesem Gerät nur knapp geschlagen geben von Leonie Freitag aus der TSG Rheda mit einer Wertung von 12,95 Punkten.
Lipa erzielte aber mit ihren erturnten Punkten die Tageshöchstpunktzahl mit 52,35 Punkten.
145,25 Punkten kamen in der Mannschaftwertung zusammen, dies reichte am Ende überraschend für einen guten dritten Platz, der Rückstand von 0,3 Punkten auf den 2 Platzierten läßt noch auf eine spannende Saison hoffen.
Ines Gidius
Kunstturnen: Tuspo Meißen Relegation 2018

Am Samstag 17.März 2018 fand in der Stadtsporthalle in Lübbecke der Relagtionswettkampf zur Gauliga 1 für unsere 1 Mannschaft statt
Die Erwärmung an den tollen Geräten, die der SC Blasheim zur Verfügung stellte lief soweit gut, am letzten Einturngerät dem Stufenbarren, wurde sie sehr kritisch, da dieser extrem hart eingestellt war und sehr viel Kraft abverlangte.
Da dies schon von mehreren Vereinen bemängelt wurde, wurde durch die Wettkampfleitung ein kleiner Umbau entschieden, der das Gerät turnbarer machte.
An diesem präsentierte uns die erst 10 jährige Alissa Schmal zum ersten mal in einem Wettkampf eine Riesenfelge, einen kompletten Umschwung im Handstand am oberen Holm.
Alle Mädchen kamen gut durch ihre Übungen, auch Jil Kim Doberstein, die aufgrund einer Verletzung sehr lange pausierte. Anyla Lipa musste leider einen Sturz nach einer Riesenfelge hinnehmen.
Das nächste Gerät war der unbeliebte Zitterbalken, der den Meißnerinnen schon öfter zum Verhängnis wurde.
Auch dieses Mal – zwar begann mit Wilda Waal eine sichere Balkenturnerin, die als 5. beste mit einer Wertung von 11,95 Punkten aus dem Wettkampf hervor ging; allerdings übertrug sich dies jedoch nicht auf den Rest der Mannschaft, alle anderen mussten Stürze hinnehmen.
Die Bodenübungen hingegen unterwarfen sich ab diesem Jahr neuen Abzügen in der Gestaltung und in grösseren Abzügen bei den Gymnastischen Sprüngen.
Alissa Groes ist es hoch anzurechnen, das sie trotz langer Ausszeit durch Krankheit ihre neue Bodenübung präsentieren wollte, die konditionelle Schwäche merkte man ihr dann sichtlich an, was den Kampfrichtern auch die Punkte streichen ließen.
Eine solide und ausdrucksvolle Bodenübung präsentierte uns Anastasia Stepanets, eine 11,75 wurde dafür von dem Schiedsgericht dafür vergeben.
Wettkampfstärkste an diesem Gerät war mit 12,65 Punkten Anyla Lipa.
Nun galt als 4. Gerät noch der Sprungtisch mit Handstandüberschlägen zu bezwingen.
Dies gelang besonders gut, der jüngsten im Bunde, mit einer Wertung von 13,05 Punkte holte sie sich auch den Tagessieg an diesem Gerät.
Die Siegerehrung war sehr spannend, da das Ergebnis von hinten vorgelesen wurde, mit jedem vorgelesenen Verein wurden es immer aufregender, denn mit einer Platzierung nach solch einem durchwachsenem Wettkampf hätte niemand gerechnet.
Mit 141 Punkten und somit Platz 2 hinter der TK Herford (142,65 Pkt) war nun sicher das die kommende Saison erneut in der Gauliga 1 für die Meissenerinnen stattfinden wird.
Als gesamtstärkste Turnerin in dieser Liga erwies sich AnlyLipa mit 47,90 Pkt, nur ein Zehntel dahinter folgt Luisa Bartel von der SpVg Steinhagen mit 47,80Pkt; mit 47,50 Pkt folgt Elena Motycka von der TuS Jöllenbeck den beiden Mädchen dicht auf den Fersen.
Am 22.April in Bünde beginnt für Anyla Lipa, Alissa Groes, Jil Kim Doberstein, Wilda Waal, Alissa Schmal und Anastasia Stepanets dann die Saison in der Gauliga 1.
Wir wünschen euch allen Viel Erfolg!
Ines Gidius
TUSPO Meißen's Jamie wird flügge: 1. Vorbereitungswettkampf in Riga absolviert

Vor einigen Wochen turnte Jamie Lynn Doberstein ihren ersten Wettkampf in der lettischen Hauptstadt Riga. Dies war nicht nur ihr erster Internationaler Auftritt, sondern auch ihr Vorbereitungswettkampf zur Qualifikation - dem Pre Olympic Youth Cup in Essen, zu den Deutschen Jugendmeisterschaften, der im März folgte.
Im „Little Tiger Cup“ in Riga konnte sich Jamie, mit ihrem Stützpunkttrainer Michael Gruhl an ihrer Seite, mit einem guten 8. Platz und 3 Finalteilnahmen am Sprung, Stufenbarren und Boden im Feld der Teilnehmerinnen aus 10 Nationen behaupten.
Wenige Wochen später ging es dann nach Essen zum Pre Olympic Youth Cup , um dort ihre Punkte für die Deutschen Jugendmeisterschaften zu sammeln.
Mit einem guten Wettkampf in Essen hat die am Detmolder Turn-Leistungszentrum trainierende Jamie Lynn Doberstein (Alterklasse 13) ihre Qualifikationsnorm für die Ende April stattfindende Deutsche Jugendmeisterschaft erreicht. Ob jedoch ihre erturnten 41,70 Punkten ausreichen, um zu den besten 28 Turnerinnen zu ihrer Alterklasse zu zählen, gilt es noch abzuwarten.
Jamie Lynn konnte an 3 von 4 Geräten fehlerfreie Leistungen abliefern, lediglich am Stufenbarren passierte ihr ein größerer Fehler.
Nun gilt es fleißig an dem doppelten Salto am Boden und an ihrem neuen Sprung zu arbeiten, mit der Hoffnung auf eine Teilnahme an den DJM in Unterhaching im April, um eventuell an ihrem Erfolg des letzten Jahres , das Erreichen eines Gerätefinals anzuknüpfen.
Der Saisonstart zur Gauliga 2018 steht kurz bevor

Dieses Jahr hätte der Tuspo Meißen zum ersten Mal 2 Mannschaften an den Start schicken können. Eine Mannschaft in die Relegation zur Gauliga 1 und die 2. Mannschaft, die sich ihren Start im Winter im Turnbezirk Minden mit 3 gewonnen Wettkämpfen erstritten hat, zur Relegation Gauliga 2
Für beide Teams war es ein harter Schlag, als sie erfuhren, dass ihre Trainerin sich zwecks Studiumsabschluss zurückzieht und nicht mit in diese Saison gehen wird.
Nichts destotrotz haben sich die Mädchen zusammengerauft und wollen an diesem Wettkampf teilnehmen, dadruch das Jil Kim Doberestein zurück in ihre Stammmannschaft Gauliga 1 geht und sich nun auch noch von einem Schulsportunfall erholt ist die Mannschaft geschwächt und es musste ein Team zurück gezogen werden.
Auch die Grippewelle hat die Mannschaften ziemlich dezimiert, sodass
Anyla Lipa, Alissa Schmal, Wilda Waal, Anstasia Stepanets die Stammmannschaft für die Relegation zur Gauliga 1 bilden, hinzu kommen Jil Doberstein und Alissa Groes.
Der Sprung von der Bezirksliga Minden in die Gauliga 1 ist einfach zu groß, um dort gleich mit den Turnerinnen und anderen Mannschaften mithalten zu können, sodass, die Turnerinnen aus der Bezirksmeistermannschaft Lia Bornemann, Linn Reinhold und Luca-Jasmin Branahl fleißig weiter trainieren um hinter dem Team als Reserve zum Einsatz bereitstehen.
Bilder vom Jubiläumsspiel gg. GWD Minden I online!

Am 30.10.2017 fand anlässlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums ein Testspiel gegen die Bundesligamannschaft von GWD Minden statt. Einige Impressionen von dem Spiel, dass 52:27 (32:14) für GWD Minden I ausging, befinden sich in der Bildergalerie (nachfolgender Link).
Kunstturn-Abteilung erhält neue Turnmatte

Zum 125. Vereinsjubiläum überreichte Helmut Schemmann, Geschäftsführer des KSB, dem Turnernachwuchs eine neue, leichte Turnmatte.
Jubiläumsspiel gegen GWD Minden I am 30.10.2017
Liebe Sportfreunde,
ein weiteres Highlight In unserem Jubiläumsjahr ist das Spiel GWD I gg. Tuspo Meißen I (+ Verstärkung).
Als Kooperationspartner von GWD freuen wir uns sehr über diese Veranstaltung.
Wir hoffen und wünschen uns, dass die Sporthalle in Dankersen am Montag, 30.10. gut besucht ist.
Für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Herzliche Grüße
Der Vorstand
Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf

Jamie Lynn Doberstein turnt schon seit ihrem 5. Lebensjahr. Aber das noch von damals wilde „Räder schlagen“ auf dem Rasen, das Testen von Handständen an der Wand und das Purzelbaum-Schlagen auf einer Matratze hat sich nun, nach 4 Jahren intensiven Training, in anspruchsvolle, komplexe und atemberaubende Bewegungsformen entwickelt.
Die derzeit noch elfjährige startete - neben einer kurzen Ballettsequenz - mit sechs Jahren beim Tuspo Meißen. Ihre Schwester turnte ebenfalls im Mindener Turn-Urverein, der in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubliäum feiert. Es fiel auf, dass Jamie viele Bewegungen, die es am Anfang zu beherrschen gilt, sehr leicht vielen. Abteilungsleiterin Milena Neermann fiel dies sofort auf und nach einer Absprache mit den Eltern war der erste Schritt in die richtige Richtung getan. Das Vorstellen im Landesleistungsstützpunkt Detmold. Cheftrainer Michael und Sabine Gruhl sahen ebenfalls das Talent der jungen Bückeburgerin und nahmen sie unter ihre Fittiche.
Talent ist eine Gabe, die jeder Mensch mitbekommt. Es können ganz unterschiedliche Talente gegeben sein. Stellt man ein Bewegungstalent fest, so muss irgendwann mit der gesamten Familie eine Entscheidung getroffen werden – für oder gegen den Leistungssport.
Denn Talent ist nicht alles. Zum Talent gehören Blut, Schweiß und Tränen und eine sehr unterstützende Familie mit Freunden und Bekannten. Hat man das Privileg, all dies genießen zu können, so steht ein harter Trainingsalltag bevor.
Jamie Lynn Doberstein wird fünf mal in der Woche nach Detmold gefahren – eine Stunde Fahrtzeit hin und auch noch mal zurück. Direkt nach der Schule geht es los, gegessen wird im Auto, Hausaufgaben fallen abends an. Und das Training selbst ist genauso harte Arbeit. Stück für Stück erarbeitete sich die Athletin ihre Elemente, beginnend bei den absoluten Grundlagen des Turnsports (Handstand, Rad, Kippe, Springen, Laufen, Haltung, uvw.). Und wenn es im Training mal nicht optimal läuft, fließt auch schon mal die ein oder andere kleine Träne. Mit Hilfe der Korrekturen der Trainer findet sich dann der Weg, um beispielsweise einen Flick Flack auf dem nur 10 Zentimeter schmalen Balken in absoluter Sicherheit zu landen. Fehler lassen die 4 Geräte der Sportart (Sprung, Barren, Balken und Boden) nicht zu. Schweißtreibend ist besonders das Krafttraining.
Kunstturnen ist eine Sportart, die einen an jeder Stelle gut ausgebildeten Körper erfordert. Jede Muskelpartie muss trainiert werden. Hinzu kommt Ballettunterricht, Konditions-, senso-motorisches und Beweglichkeitstraining. Schon in jungen Jahren liebte Jamie den Stufenbarren. Die jungen Hände mussten sich erst an die Sonderbelastung gewöhnen, sodass ab und an auch blutige Hände gepflegt werden mussten. Dank der Riemchen ist dieses Problem aber nun keins mehr und nun gilt es am Barren jeden Handstand perfekt zu zeigen und auf Flugelemente und schwierige Felgbewegungen hinzuarbeiten.
All diese erfüllten Voraussetzungen haben bei Jamie Lynn Doberstein in diesem Jahr zu einer Qualifizierung für die Deutschen Jugendmeisterschaften in der Altersklasse 12 geführt. Diese erlangte sie bei den Westfälischen Meisterschaften, bei der sie ebenfalls westfälische Meisterin der Alterklasse 12 wurde. Direkt eine Woche nach dem Wettkampf in Dortmund stand schon der Pre Olympic Youth Cup in Krefeld. Vor diesen Einzelwettkämpfen unterstützte die Turnerin die Mannschaft der KTV Detmold in der Verbandsliga und konnte hier in Programm festigen. Nicht alles läuft im Wettkampf immer nach Plan. Am Ende heißt es „Aufstehen, Krone wieder aufsetzten und weiter turnen“. Somit konnte Jamie also den Weg nach Berlin auf sich nehmen, um am 03. Juni (noch vor der offiziellen Eröffnung des internationalen deutschen Turnfests) morgens um 9 Uhr an ihrem bisher größten Wettkampf teilzunehmen.
Am Freitag, den 02. Juni, durfte sie schon die Geräte in der Max-Schmeling-Halle in Berlin testen und sich einturnen. Das Training verlief sehr gut. Beim Wettkampf selbst war das Lampenfieber dann doch sehr präsent und nicht alles verlief nach Plan. Am Sprung konnte sie aber mit dem gebückten Tsukahara glänzen und schaffe den Einzug in das Sprung-Gerätefinale am Sonntagabend. Das Ergebnis: 5. Beste Turnerin am Sprung (ihrer Altersklasse)!
Nach der DJM am Samstag merkte man der Sportlerin deutlich die Entspannung an. Einen nationalen Wettkampf zu bestreiten fordert besonders in jungen Jahren auch eine starke mentale Leistung. Die ganze Energie wird für den einen wichtigen Wettkampf gesammelt. Doch Jamie Lynn Doberstein hatte noch mehr Energie zur Verfügung und besuchte schon 3 Tage nach ihrem Wettkampf wieder das Training. Denn eine gute Woche danach stand schon der nächste Wettkampf an: die Teilnahme an den Ruhrgames. Hier erreichte sie mit ihren Mannschaftskolleginnen einen guten vierten Platz.
Zum Abschluss folgt nun noch der letzte Verbandsligawettkampf am 24.06. in Jöllenbeck (Bielefeld), sodass die Athletin im ersten Halbjahr auf acht Wettkämpfe kommt, was in dieser Sportart sehr viel ist. Doch besonders im Wettkampf kann man erst das Disziplinieren von Emotionen üben.
Für den Tuspo Meißen startete das erste Mal eine junge Athletin bei einem nationalen Wettkampf. Mit dem 22. Platz von 32 Teilnehmern ist ganz bestimmt noch Platz nach oben. Mit dem richtigen Einsatz und hoffentlich nur noch Schweiß stehen die Grenzen offen.
Sportfestprogramm 2017 online!
Ab sofort steht das Programm für das diesjährige Sportfest (14.06 - 18.06) zur Verfügung.
