Spielbogen der Partie GWD Minden 3 - 2.Herren


Details
Spiel: GWD Minden 3 - 2.Herren
Klicks: 82
Datum: 10.11.2018
Ort: Sporthalle Dankersen
Art: Meisterschaft
Ergebnis: 33 : 28


Eingesetzte Stammspieler
Name
Tore
Alexander Meinsen 7
Frederick Wolf 0
Justin Frobart 0
Lucas Paulsmeyer 2
Nico Feilbach 0
Patrick Vorhölter 0
Piet Bäumer 2
Sebastian Rosemeyer 2
Steffen Wähler 9
Thiemo Naundorf 4
Torben Schürmann 1
Yannic Otten 0


Weitere Spieler
Name
Tore
Nils Buske 1


Torhüterstatistik
Name
Gehaltene Bälle
Gegentore
Nico Feilbach 1 5
Justin Frobart 12 28


20 Minuten reichen nicht

Am Samstag Abend wurden wir vom ungeschlagenen Tabellenführer GWD 3 zum Derbytanz geladen. Vor dem Spiel meldeten sich Nico Geile und Marvin Vogt verletzt bzw. angeschlagen ab, dazu half Peter in der Ersten aus. Domenik war ebenfalls bei der Ersten im Einsatz. Also nahm Sören als Coach auf der Bank platz.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt, wir kamen schlecht ins Spiel, spielten dann 20 Minuten Handball aus einem Guss, um abschließend uns die letzten 20 Minuten von unserer schlechten Seite zu zeigen. Hier muss man die Jungs aber in Schutz nehmen, ein Großteil spielte fast durch.

Die ersten 20 Minuten spielten wir zu passiv in der Deckung zu unsauber im Angriff und fanden nie ins Spiel, in der Phase lagen wir zu meist mit zwei bis vier Toren zurück.

Sören nahm in der 20 Minute die Auszeit und stellte uns neu ein.Angeführt von Alex, Steffen und Thiemo spielten wir vielleicht den besten Handball der Saison und schafften es bis zur Halbzeit mit 15:14 zu führen.

In der Kabine zeigte Sören uns auf, dass wir die letzten zehn Minuten guten bis sehr guten Handball gespielt haben, wir jedoch mit einem Gegner rechnen müssen, der mit Wut im Bauch aus der Kabine kommt.

Die zweite Halbzeit startete gut, wir kamen gut zurück und spielten auf dem gleichen Level weiter. Dies hilt leider nur noch zehn Minuten an. Man merkte uns an, dass wir müder wurden und uns immer mehr das Spiel entglit. Am Ende fehlte uns der Zugriff in der Deckung und im Angriff verloren wir zu oft den Faden.

Am Ende verlieren unglücklich aber auch verdient mit 33:28. Die fehlenden Alternativen im Rückraum und am Kreis machten sich zu stark bemerkbar. Jedoch müssen wir auf die starken zwanzig Minuten aufbauen und diese als Basis nutzen und hoffen, dass die Verletzten zurück kommen und wir in den nächsten Wochen vermehrt auf den gesamten Kader zurückgreifen können


Geschrieben von Sören Schäffer